odecologne online galerie

Im Frühjahr 2006 starteten wir mit Arbeiten von Regina Kochs unsere odecologne online galerie. Hierfür stellen wir wechselnden KünstlerInnen das große Bildfeld unserer Website zur Verfügung. Bisher haben zahlreiche KünstlerInnen an diesem Projekt teilgenommen und viel positive Resonanz erhalten. Auch nach dem Relaunch unserer Website setzen wir die odecologne online galerie fort.


Vitamine für die Augen

Als visuellem Menschen sind mir schon vor vielen Jahren die Orangenpapiere ins Auge gefallen – die dünnen, mit bunten, oft grafischen Motiven bedrucktes Papierchen, in die Orangen und auch Zitronen eingewickelt waren – und daraus hat sich mit der Zeit eine Sammlung von über 150 verschiedenen, zart zerknitterten Blättern entwickelt. Obwohl es immer um die selben Früchte geht, sind die Themen und Namen auf den Papieren sehr vielfältig - von Malern wie Goya und Rembrandt über Philosophen, Planeten und Flugzeuge, Herzen, Blüten, Namen wie Gisela, Mary und Leila, Pferde, Papageien, Kobras bis zu geometrischen Mustern ist alles vorhanden.... viel Vergnügen beim durch"blättern".
Orangenpapiersammlung von Olivia Ockenfels

Wen das Thema interessiert, mehr auf Wikipedia

Helen Efe-Doghor - Landschaften und Korkor-Bilder

Unsere Online-Galerie zeigte von Frühling bis Herbst 2014 Landschaften und Korkor-Bilder der in Aladja/Nigeria geborenen Künstlerin Helen Efe-Doghor. Ihr kultureller Hintergrund ist die Urhobo-Kultur im mittleren Westen Nigerias. Nach einem Kunststudium in Lagos zog sie 1992 nach Deutschland. Sie lebt als freie Künstlerin in Köln.

"Es handelt sich bei meinen jüngsten Landschaftsbildern ebenso wie bei meinen Korkor-Bildern (Portraits afrikanischer Frauen, die sich stolz mit ihrem Kopfschmuck präsentieren) um Malerei, die einen hohen Abstraktionsgrad aufweist. Sie ist gekennzeichnet durch einen großflächigen, expressiven Farbauftrag, die Überlagerung malerischer Strukturen und die Eintragung von Konturen, Kratzspuren, Zeichen in diese Strukturen"



Mehr zu sehen auf ihrer Website.

Werbetafeln in Sri Lanka

Die bunten, teilweise kuriosen, den tropischen Witterungsverhältnissen und damit der Vergänglichkeit ausgesetzten Schilder und Werbetafeln, die Olivia Ockenfels 2013 fotografiert hat, waren uns eine Quelle der Inspiration.

Werbeschilder in Sri Lanka
 

Birgit Rüberg – Stich für Stich

Auf gebrauchten Alltagstextilien und Teilen von Kleidungsstücken fädelt Birgit Rüberg gefundenes Bildmaterial zusammen mit Zitaten und vorgefundenen Texten zu Collagen mit gezieltem, irritierenden Widerspruch. Mit Nadel und Faden, mit viel Witz und Ironie, stellen sich ihre Arbeiten als Umsetzung einer Philosophie des Alltags einer stereotypen Wahrnehmung von Frauenrollen gegenüber

rueberg selbst detail

Im Sommer 2012 durften wir Birgit Rühbergs Werke in unserer Online-Galerie zeigen. Mehr über die Künstlerin finden Sie auf ihrer Website www.birgit-rueberg.de

Esther Kusche - Neue Arbeiten

Im Frühsommer 2012 durften wir die Kölner Künstlerin Esther Kusche in unserer online galerie präsentieren.

Seit 2006 arbeitet Esther Kusche als bildende Künstlerin vorwiegend mit Dingen, die nicht mehr gebraucht werden: mit Fundstücken, mit Müll, alter Kleidung etc.

Esther Kusche kleine Fee
Diese Materialien sind in großen Mengen verfügbar. Kurzlebige Gebrauchsgegenstände oder Neben- und Abfallprodukte, die nicht in einen Kreislauf zurückgeführt werden. Esther Kusche verfremdet diese Dinge, ergänzt sie und fügt sie zu neuen Objekten zusammen. Es entstehen Windspiele aus dem Stoff liegengelassener Regenschirme, gehäkelte "Handgranaten" aus der Folie von Thermotransferdruckern oder - wie nun auf unserer Website gezeigt - organisch wirkende Metall-Strick-Objekte. Sie erinnern an Blutgefäße, Nervenbahnen, Zellstrukturen und Unterwasserlebewesen - sensible Systeme, die bedroht sind durch den respektlosen Umgang des Menschen mit der Umwelt - dabei sind sie unverzichtbar - und unendlich schön.

Mehr Infos: www.esther-kusche.de

odecologne-galerie: Zeichen in der Stadt

29 kanGoldene Zeichen an vielen Orten in der Stadt. Die Bedeutung dieser IGing-Symbole leitet sich aus dem über 3000 Jahre alten Buch der Wandlungen ab. Und im Zusammenhang mit dem Ort, an dem sie erscheinen, mit dem Licht und den wechselnden Jahreszeiten ergeben sich immer wieder neue und anregende Betrachtungsweisen.

 

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Die Kölner Künstlerin Gabriele Seifert hat diese Zeichen in einer sehr umfangreichen Fotoserie dokumentiert. Wir konnten nur einige wenige dieser Motive in unserer online-galierie zeigen.

 

 

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Eine Auswahl von 10 Motiven umfasst die Postkarten-Edition "IGing-Orte/Gold". Diese kann über Gabriele Seifert bestellt werden Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Eine ausführliche Beschreibung des IGing finden Sie übrigens im Internet unter www.schuledesrades.org.

 

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Mehr über die Fotografin und Künstlerin Gabriele Seifert, die schon im Frühjahr 2009 in unserer online galerie vertreten war, finden Sie hier:

www.gabrieleseifert.net
www.kunstetage-deutz.de

Nicole Babel

wenn eine eine Reise tut und dabei gerne fotografiert .....  dann entstehen ALLERWELTSBILDER ... sozusagen ein Querschnitt von Reisebildern einer 1jährigen Weltreise und diverser Einzelreisen durch Australien, Nepal, Neuseeland, Thailand, Costa Rica, Sri Lanka, Indien, Brasilien und Bora Bora ... Menschen, Tiere, Sensationen und manchmal skurrile, manchmal stille, manchmal lustige Eindrücke aus aller Welt....

odecologne galerie: Nicole Babel odecologne galerie: Nicole Babel odecologne galerie: Nicole Babel 



Mehr über die
Grafikerin und Fotografin Nicole Babel ist hier zu sehen »

Sabine Weber

Die Flucht ins Glück
Kompakte kleine Bühnen, Bezug nehmende Einheiten, prozesshafte Miniaturen sind die Hauptarbeitsfelder von Sabine Weber. In ihren Arbeiten thematisiert sie das zivilisatorische Wohnumfeld, die Erinnerung und das Spiel als spezielle Form des Lebens. Die kleinen Bühnen sind angereichert mit assoziativen Elemente, die sie mit gezeichneten Kleinstbildern realisiert. Diese werden ausgeschnitten und mit speziellem Befestigungsmaterial in den kleinen Räumen verankert. Die so erzählten fragmentarischen Geschichten ermöglichen es dem Betrachter seine/ihre eigene Welt mitzusehen, bzw. dort anzuknüpfen wo sich die Erfahrungen und das Gesehene treffen und überkreuzen. Die Orte ihrer Produktionen sind teilweise besiedelt von Wesen, wie dem „Dromedog“, einer Spezies die Sabine Weber selber kreiert hat...

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Mehr von und über die in Köln lebende und arbeitende Künstlerin Sabine Weber: www.sabine-weber.org/

Olivia Ockenfels: New York by Numbers

In New York wird natürlich viel fotografiert und es bieten sich unzählige bekannte und unbekannte Motive. Im Oktober 2009 richteten wir mit "New York by Numbers" von Olivia Ockenfels den Blick auf ein ungewohntes, unscheinbares Motiv: die Hausnummer. Sie zeigt der (ortsunkundigen) Spaziergängerin an, in welchem Stadtteil, ja oft auch in welcher Straße sie sich gerade befindet.

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Antje Bockeloh

Blütenzauber von Antje Bockeloh
Kräftige Erdfarben, Rot- und Brauntöne, das sind die vorherrschenden Farben der Serie von Antje Bockeloh, die unserer Website im Herbst 2009 ein neues Gesicht gaben.

"Wie dokumentiere ich eine Reise. Üblicherweise mit dem Fotoapparat. Ich mache ein schönes Fotobuch und schaue nie wieder rein ... Oder ich zeichne und male in ein Skizzenbuch. Dem Buch sieht man die Reise hinterher an. Aber nicht mehr, wenn es im Regal liegt und verstaubt ...

Also versuche ich, den bleibenden Eindruck einer jeden Reise auf mehr oder weniger großer Leinwand festzuhalten und möglicherweise in einen Raum zu hängen wo er täglich sichtbar ist."

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Mehr von und über die in Köln lebende und arbeitende Künstlerin Antje Bockeloh: kreativprozess

Kirsten van den Bogaard

Let’s go outside!

Menschen im Alltag – sie bestimmen das künstlerische Werk der Kölnerin Kirsten van den Bogaard. Sie fotografiert ihre Motive selbst, blendet die Umgebung aus und erfindet die Protagonisten mit Hilfe der Malerei neu. Der aufwändige, realistische Stil lädt zum eingehenden Betrachten ein und schenkt dem Alltäglichen mehr Aufmerksamkeit.

„In unserer visuellen Welt bleibt zwischen Katastrophe und Sensation nur wenig Raum für den alltäglichen Moment. Deshalb beobachte, sammle und dokumentiere ich menschliche Augenblicke. Die Malerei funktioniert als Filter, die gewonnene Essenz stellt das echte Leben zur Schau.“

Die Serie LICHTSCHUTZFAKTOR entstand 2008 und 2009 nach Fotovorlagen u.a. aus dem New Yorker Central Park, vom Gardasee, aus der Lübecker Bucht und vom Herkulesberg im Kölner Grüngürtel. Let’s go outside!

Alle Formate: 50 x 50 cm, Material: Acryl/Glanz-Dibond, Titel: LSF 0 bis LSF 60.


Kirsten van den Bogaard: LichtschutzfaktorKirsten van den Bogaard: LichtschutzfaktorKirsten van den Bogaard: Lichtschutzfaktor 

Mehr über Kirsten van den Bogaard und ihr Werk finden Sie auf der von odecologne realsierten Website

www.van-den-bogaard.de

Olivia Ockenfels: Goa

Licht, Farben, Formen: Im Herbst 2008 zeigten wir eine Fotoserie von Olivia Ockenfels, die  in Goa entstand.

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Gabriele Lutterbeck

Die mehrteilige Arbeit HENKERSMAHLZEITEN der Künstlerin Gabriele Lutterbeck beschäftigt sich inhaltlich mit der Todesstrafe. In 10 Acryl-Bildern im Format von je 30 x 40 cm wurden Henkersmahlzeiten gemalt, die sich Delinquenten angesichts ihres Todes in amerikanischen Gefängnissen wünschten. Die Informationen stammen aus der Literatur, Zeitungen, Berichten von Menschenrechtsorganisationen und aus dem Internet. Die einzelnen Gerichte wurden nach der Recherche gekocht, fotografiert und anschließend gemalt. (Jedem Bild ist eine Tafel zugeordnet, die mit dem jeweiligen Gericht in Kreide beschriftet ist. Die Fotos der Henkersmahlzeiten wurden ab 1998 mehrfach ausgestellt, die gemalten Bilder 2006 als Installation präsentiert.)

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Mehr über Gabriele Lutterbeck und ihr Werk finden Sie unter www.gabrielelutterbeck.de

Gabriele Seifert

Die als Bildpaare angelegten Collagen „Köln-Memories“ der Malerin und Medienkünstlerin Gabriele Seifert entstanden eigens für unsere Website und thematisieren den werdenden Frühling. Ausschnitte aus ihrem Videomaterial sind mit Tusche- und Gouachemalerei kombiniert und verstärken auf diese Weise Bewegungen, Farben und Inhalte. Diese Köln-Collagen sind Bestandteil einer größeren Werkreihe, die bis dato ca. 2000 Blätter in verschiedenen Formaten auf Papier umfasst.

Die Malerin und Medienkünstlerin Gabriele Seifert studierte an den Kunstakademien Münster und Düsseldorf bei Prof. U. Erben (Meisterschülerin 1984) und Nam June Paik. Sie lebt seit 20 Jahren als freischaffende Künstlerin in Köln.

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mehr über Gabriele Seifert »

Simone Neveling

Roadmovies/Kommentare zur Wirklichkeit
Simone Neveling beschäftigt sich in ihrer Arbeit mit dem Vernetzen und Verbinden alltäglicher Eindrücke ihrer Umgebung. Durch das anfängliche Isolieren, den medialen Transport und das folgende Arrangieren verändern die einzelnen, aus ihrem Zusammenhang gerissenen Motive und Zeichen ihre Bedeutung und erhalten eine neue Symbolik.

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Mehr über Simone Neveling und ihr Werk finden Sie unter freiart.eu

Katinka Dermietzel

Sehr viel positives Feedback haben wir auf die Auswahl von Werken von Katinka Dermietzel für unsere odecologne-galerie erhalten. Nachdem uns nun eine andere Künstlerin Arbeiten für unsere Website zur Verfügung gestellt hat, haben wir kleine Auswahl von Bildausschnitten zur Erinnerung hier veröffentlicht.

Katinka Dermietzel lebt und arbeitet in Köln.

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Mehr über die Künstlerin, ihre Ausstellungen und Arbeit erfahren Sie auf ihrer eigenen Homepage: www.dermietzel.de

Regina Kochs

Fasziniert hat uns Regina Kochs Umgang mit Strukturen und Schichtungen sowie die Farbigkeit der Werke, die sogar in der reduzierten, ausschnitthaften digitalen Version einer Internet-Abbildung Spannung zu erzeugen vermögen. Das macht neugierig auf die Originale.

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Regina Kochs lebt und arbeitet in Köln. http://www.reginakochs.com/
Die 2005 verwirklichte Treppenhausbemalung für die SK-Stiftung Kultur in Köln ist jederzeit zu besichtigen.